Victoria Kunze

Sopran

Aktuelle Kritik

„Verlieben kann man sich in alle drei Sopranstimmen. Den Vogel schoss Victoria Kunze in der Partie der Olympia ab.“

 Nordseezeitung 27.09.21 – Sebastian Loskant

 

„Victoria Kunze brilliert als Olympia, meistert die Koloraturen wieder mit Leichtigkeit und liefert ein komödiantisches Kabinettstückchen ab.“

LESELUST – ANDREAS KÜCK

 

„Die bösen Töchter Clorinda und Tisbe werden von Victoria Kunze und Patrizia Häusermann sehr beweglich gespielt und gesungen. Zickenkrieg auf höchstem Niveau.“

Der Opernfreund 26.12.19 – Wolfgang Denker

 

„Kunze und Häusermann sorgen, auch gesanglich hinreißend abgestimmt, für boulevardesken Zickenkrieg.“

Nordseezeitung 27.12.19 – Sebastian Loskant

 

„Als ihr Schwester Komtesse Bronislawa überzeugt Victoria Kunze nicht nur mit Stimme sondern auch mit einer immensen Spielfreude und ihrem ausgeprägten Talent für Komik.“

LESELUST – ANDREAS KÜCK

 

„Victoria Kunze begeisterte mit dem anspruchsvollen „Et incarnatus est“ aus Mozarts Messe c-Moll.“

Nordseezeitung Dezember2019

 

„Victoria Kunze glänzt mit Spielfreude und trilliert sich bravourös durch die Koloraturen der Mary Sunshine.“

LESELUST 27.09.20 – ANDREAS KÜCK

 

„Victoria Kunzes Mariechen ist eine Frau, die der teuflischen Versuchung naiv erliegt, sich aber nach Jahren der Unterdrückung befreit. Das macht die gebürtige Bambergerin sicht- und hörbar mit ihrem großen darstellerischen Talent und einem farbenreichen Sopran, der alle Facetten ihrer Figur perfekt ausleuchtet.“

 

DER OPERNFREUND 29.06.19 – JOCHEN RÜTH

 

„Victoria Kunze ist mit vollem, rundem Sopran ein tougher, blonder Piraten-Vamp Luisa Vampa, der souverän die Ensemble-Nummer (…) anführt und nach der Pause im zweiten Akt auch als Kämpferin im Fechtkampf glänzt. Erst wenn sie in Ihre zweite Rolle, die bereits erwähnte Valentine, wechselt, wird klar, dass sich die Sängerin mit ihrem zart intonierten „Schönen Schein“ im lyrischen Fach noch ein wenig wohler fühlt.“ 

 

MUSICALZENTRALE 23.09.19 – KAI WULFES

 

„Die größte Überraschung präsentierte allerdings Victoria Kunze in der Doppelrolle Luisa Vampa/Valentine: Während sie die Piratenkapitänin rollendeckend robust-vulgär mit einem Hang zu Komik anlegte, gestaltete sie die Rolle der Valentine sehr zart mit lyrischem Sopran und emotionalem Spiel.“

LESELUST 27.09.19 – ANDREAS KÜCK

 

„…ihr klarer, ausdruckvoller glockenheller Sopran, der bis in die höchsten Tonlagen reicht und dabei wunderbar transparent ist, wird sie bald in höhere Ebenen führen.“

„…das „Exultate jubilate“, das der 16-jährige Mozart 1773 schrieb, waren berührend und mit großem Ausdruck vorgetragen.“

„…als Adele in Straussens „Fledermaus“ zeigte sie ein überschäumendes Teperament von mitreißender, mimischer Ausdruckskraft.“

NORDBAYERISCHER KURIER 21.ß0.19 – Rolf Riedel

 

„Es war ein reiner Genuss, wie leicht, elegant und ohne spürbare Anstrengung sie mit ihrem klaren, ausdrucksstarken lyrischen Sopran das riesige Kirchenschiff bis zum letzten Winkel füllte, scheinbar mühelos das hohe E erreichte und auch bei den schwierigsten Koloraturen, wie in der abschließenden Mozart Arie der Clorinda „Vorrei spiegarvi, oh Dio!“ {…}, die Zuhörer mit auf eine Reise über alle Gefühlsgipfel und durch alle Gefühlstäler mitnahm.“

„Temperament und Begeisterung der Akteure übertrugen sich nahtlos auf die Zuhörer, wenn von der Empore die Gefühlsstürme der Vivaldi-Arie 》Gelido in ogni vena《 durch das Kirchenschiff brausten, wenn in berührender Reinheit und Schönheit das 》Exultate, jubilate《 so taufrisch erklang, wie es der 16-jährige Mozart 1773 komponiert hatte, oder wenn die Sopranistin das 》Flammende Rose, Zierde der Erde so sang, wie es sich wohl auch der Komponist gewünscht hätte: fast schwerelos-schwebend, mit einer dunkleren Färbung und wunderbar transparent.“

MAIN-ECHO 25.04.19 – H. LINDUSCHKA

 

„Da hatte es der obligatorische Soubretten-Sopran der ganz ausgezeichnet agierenden, mit Charme und Witz spielenden und ihre hübschen Töne ideal in das langgezogene Oval des Raumes projizierenden Victoria Kunze als Prinzessin Rosemarie von Morenien leichter.“

OPERNGLAS APRIL 2019 – M. LEHNERT

 

„Stimmgewaltig und mit großem Einfühlungsvermögen gab dabei die neue Sopranistin Victoria Kunze (…) ihren Einstand in Bremerhaven.“

WESER – KURIER – Otto Oberstech 10.09.18

 

„Die Papagena ist bei Victoria Kunze ein kugelrunder Kobold, bevor sie sich als hübsches Mädchen entpuppt. Ihr Duett mit Papageno hat spielerischen Charme.“

DER OPERNFREUND – Wolfgang Denker 04.11.18

 

„Mit „Glitter and Be Gay“ von Leonard Bernstein bewies Victoria Kunze erneut ihre gewaltige Stimmkraft.“

WESER – KURIER – Otto Oberstech 09.11.18

 

„Koloratursopranistin Victoria Kunze sang im Duett mit Krisztian Jambors Trompete. Wie ein Echo folgten die Töne des Instruments ihrer vorausschwebenden Stimme.“

WESER – KURIER – 04.12.18

 

 

 

 

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