Victoria Kunze

Sopran

Aktuelle Kritiken der Spielzeit 18/19

Victoria Kunze (Prinzessin Rosemarie) / (Papagena) – Fotos: Heiko Sandelmann

„Es war ein reiner Genuss, wie leicht, elegant und ohne spürbare Anstrengung sie mit ihrem klaren, ausdrucksstarken lyrischen Sopran das riesige Kirchenschiff bis zum letzten Winkel füllte, scheinbar mühelos das hohe E erreichte und auch bei den schwierigsten Koloraturen, wie in der abschließenden Mozart Arie der Clorinda „Vorrei spiegarvi, oh Dio!“ {…}, die Zuhörer mit auf eine Reise über alle Gefühlsgipfel und durch alle Gefühlstäler mitnahm.“

„Temperament und Begeisterung der Akteure übertrugen sich nahtlos auf die Zuhörer, wenn von der Empore die Gefühlsstürme der Vivaldi-Arie 》Gelido in ogni vena《 durch das Kirchenschiff brausten, wenn in berührender Reinheit und Schönheit das 》Exultate, jubilate《 so taufrisch erklang, wie es der 16-jährige Mozart 1773 komponiert hatte, oder wenn die Sopranistin das 》Flammende Rose, Zierde der Erde so sang, wie es sich wohl auch der Komponist gewünscht hätte: fast schwerelos-schwebend, mit einer dunkleren Färbung und wunderbar transparent.“

MAIN-ECHO 25.04.19 – H. LINDUSCHKA

 

„Da hatte es der obligatorische Soubretten-Sopran der ganz ausgezeichnet agierenden, mit Charme und Witz spielenden und ihre hübschen Töne ideal in das langgezogene Oval des Raumes projizierenden Victoria Kunze als Prinzessin Rosemarie von Morenien leichter.“

OPERNGLAS APRIL 2019                 M. LEHNERT

 

„Stimmgewaltig und mit großem Einfühlungsvermögen gab dabei die neue Sopranistin Victoria Kunze (…) ihren Einstand in Bremerhaven.“

WESER – KURIER – Otto Oberstech 10.09.18

 

„Die Papagena ist bei Victoria Kunze ein kugelrunder Kobold, bevor sie sich als hübsches Mädchen entpuppt. Ihr Duett mit Papageno hat spielerischen Charme.“

DER OPERNFREUND – Wolfgang Denker 04.11.18

 

„Mit „Glitter and Be Gay“ von Leonard Bernstein bewies Victoria Kunze erneut ihre gewaltige Stimmkraft.“

WESER – KURIER – Otto Oberstech 09.11.18

 

„Koloratursopranistin Victoria Kunze sang im Duett mit Krisztian Jambors Trompete. Wie ein Echo folgten die Töne des Instruments ihrer vorausschwebenden Stimme.“

WESER – KURIER – 04.12.18

 

 

 

 

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