“Ins Herz des Abends singt Victoria Kunze ihre Orangen-Prinzessin Ninetta: (…). Victoria Kunzes Perlmutt-Sopran lässt sie blühen und voll Wärme leuchten.
Nordsee-Zeitung – September 2025 – Susanne Schwan
“Anrührend aber der lyrische Zauber der Sopranistin Victoria Kunze…”
FAZ – Jürgen Kesting
“Susanna is the key character in this opera, and Victoria Kunze crowned a magnificent season so far (Liù in Turandot, Eliza in My Fair Lady) in the role. Susanna allows Kunze full display of her overflowing exuberance and energy as an actor, radiant with stage presence at every moment. The role suits Kunze’s voice perfectly, allowing her to mould and shape abundant nuances across well-balanced registers. Her voice has matured steadily over time, from soubrette in the direction of lyrical soprano, with the corresponding shift in sound quality from silver to gold.”
Seen and Heard international – Daniel Meyer-Dinkgräfe
“Einmal mehr erwies sich Victoria Kunze (Susanna) als energetische Basis des Ensembles: Sie spielte jederzeit authentisch und sang makellos. Ihr Sopran wird zunehmend dunkler und persönlicher, zugleich begeisterte sie mit einer ausgefeilten Wort-Ton-Behandlung.”
Das Opernglas – Markus Wilks
“Die elegant phrasierende, mühelos durch alle Lagen, über alle Intervall-Klippen souverän geführte Belcanto-Kultur Victoria Kunzes…”
Nordseezeitung – Susanne Schwan
Victoria Kunze as Liú impressed, as ever, through her acting skills, her uncompromising involvement with her character. She took a moment to warm up to the rhythms of Puccini’s music. Once there, her voice was suitably agile, secure across the registers and with ringing top notes.
Seen an Heard international – November 2024 – Daniel Meyer-Dinkgräfe
“Victoria Kunze ist eine der vielseitigsten Sängerinnen im Bremerhavener Ensemble. Als Liù trifft sie mit ihrem beseelten Gesang mitten ins Herz. Ihre Selbstopferung aus Liebe ist überzeugend und berührend.”
Opernfreund – September 2024 – Wolfgang Denker
“Mit betörend schimmerndem Nachtigallen-Ton, gibt Victoria Kunze ihrer „Liù“, dieser von ihrer Liebe besessenen Sklavin, die sich vor dem Selbstmord noch Calafs Küsse raubt, zur lyrisch innigen auch eine bedrohliche Farbe.
Nordseezeitung – September 2024 – Susanne Schwan
Victoria Kunze verkörperte als Liu einen zur Turandot diametral entgegengesetzten Frauentyp (ohne dabei blass oder schwach zu sein) – stark von der Regie her und von der Darstellung. (…) glänzte sie mit ihrem kultiviert geführten, farbigen Sopran
Kreiszeitung – Markus Wilks
“Victoria Kunze beweist, wie komplex die Figur der Eliza Doolittle angelegt ist: Sie verkörpert eine hinreißend ordinäre Blumenverkäuferin, ist der Star beim Botschafts-empfang und weiß Elizas depressive Momente voller Wahrhaftigkeit auszudrücken. Dazu ist sie eine phänomenale Sängerin, deren klangvolle, ausdrucksstarke Opernstimme ein Gewinn für die Musik ist.”
Kreiszeitung – 11.05.25 Markus Wilks
“Victoria Kunze ist als Eliza zum Dahinschmelzen. Mit ihrer Kodderschnauze ist sie eine perfekte Besetzung: frech für das Blumenmädchen und mit dem Herzen auf dem rechten Fleck. Wenn sie “…” ihren schönen wandlungsfähigen Sopran entfalten kann, bleiben keine Wünsche offen.”
Nordseezeitung – 19.11.25 – Wolfgang Denker
“Dieses `Sopherl´ ist kein scheues Reh: Kunzes silberglitzernder, mühelos alle stimmlichen Kaskaden auskostender Koloratursopran charakterisiert sie – erst im weißen Rosen-Kleid, später im heutigen Rapper-Girl-Outfit – als kesse Motte, die dem `Ochs´ mit fuchtelnden Fäusten Paroli bietet.”
Nordseezeitung 05.05.2024 – Susanne Schwan
“… und Victoria Kunze (Sophie) glänzen in ihren Rollen, sowohl stimmlich als auch schauspielerisch.”
Bremen Zwei 05.05.2024 – Lisa-Maria Röhling
“…and unbelievable secure intonation with an Elsa-like warm soprano (Kunze), whose stamina could make the way free right up to Bayreuth´s festival stage. Big applaus from a once and more happy opera audience at the North Sea coast.”
Das Opernglas – 10.12.23
“Mit … und Victoria Kunze stehen ideale Sängerinnen als Hänsel und Gretel auf der Bühne. Ihr Spiel ist so quicklebendig und auch so frech, dass sie manchmal an Max und Moritz erinnern. Gesanglich lassen sie keine Wünsche offen.”
Der Opernfreund – 06.11.23 – Wolfgang Denker
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“Die Riesenpartie der Bess wird von Victoria Kunze überragend gestaltet. Mit ihrem makellosen Sopran und ihrer darstellerischen Intensität vollbringt sie eine Leistung der Superlative, die mit frenetischem Beifall bedacht wird.” Weser Kurier – 07.05.2023 – Wolfang Denker
“Das vokale Zentrum “…” ist Victoria Kunze als Bess, die darstellerisch wie vokal ohne Abstriche die Tiefendimensionen ihrer Rolle auslotet. Sie verfügt über eine fabalhafte Wärme und Fülle der Stimme, die sich in ihrer Pein zwischen einer sie quälenden Umwelt und der Liebe zu Jan in tief empfundenen Seelentönen aussingt. Ihr gelingt es phänomenal, mit charakteristisch höhengeschärften Sopran in den Ausbrüchen, einen religiös fanatisierten, verklemmten Menschen zu verkörpern, der des Zuspruchs und der Hilfe bedarf.” Kreiszeitung – 09.05.23 – Michael Pitz-Grewenig
“Viktoria Kunze ist eine stimmige Eurydike mit viel Sopranglanz und ausgeprägter Spielfreude.” Der Opernfreund 12.02.2023 – Wolfgang Denker
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“Victoria Kunze begeisterte mit dem anspruchsvollen “Et incarnatus est” aus Mozarts Messe c-Moll.” Nordseezeitung Dezember2019 |
| “Victoria Kunzes Mariechen ist eine Frau, die der teuflischen Versuchung naiv erliegt, sich aber nach Jahren der Unterdrückung befreit. Das macht die gebürtige Bambergerin sicht- und hörbar mit ihrem großen darstellerischen Talent und einem farbenreichen Sopran, der alle Facetten ihrer Figur perfekt ausleuchtet.”
DER OPERNFREUND 29.06.19 – JOCHEN RÜTH |
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“…ihr klarer, ausdruckvoller glockenheller Sopran, der bis in die höchsten Tonlagen reicht und dabei wunderbar transparent ist, wird sie bald in höhere Ebenen führen.” “…das “Exultate jubilate”, das der 16-jährige Mozart 1773 schrieb, waren berührend und mit großem Ausdruck vorgetragen.” “…als Adele in Straussens “Fledermaus” zeigte sie ein überschäumendes Teperament von mitreißender, mimischer Ausdruckskraft.” NORDBAYERISCHER KURIER 21.ß0.19 – Rolf Riedel |
“Es war ein reiner Genuss, wie leicht, elegant und ohne spürbare Anstrengung sie mit ihrem klaren, ausdrucksstarken lyrischen Sopran das riesige Kirchenschiff bis zum letzten Winkel füllte, scheinbar mühelos das hohe E erreichte und auch bei den schwierigsten Koloraturen, wie in der abschließenden Mozart Arie der Clorinda “Vorrei spiegarvi, oh Dio!” {…}, die Zuhörer mit auf eine Reise über alle Gefühlsgipfel und durch alle Gefühlstäler mitnahm.”
“Temperament und Begeisterung der Akteure übertrugen sich nahtlos auf die Zuhörer, wenn von der Empore die Gefühlsstürme der Vivaldi-Arie 》Gelido in ogni vena《 durch das Kirchenschiff brausten, wenn in berührender Reinheit und Schönheit das 》Exultate, jubilate《 so taufrisch erklang, wie es der 16-jährige Mozart 1773 komponiert hatte, oder wenn die Sopranistin das 》Flammende Rose, Zierde der Erde so sang, wie es sich wohl auch der Komponist gewünscht hätte: fast schwerelos-schwebend, mit einer dunkleren Färbung und wunderbar transparent.”
MAIN-ECHO 25.04.19 – H. LINDUSCHKA
“Da hatte es der obligatorische Soubretten-Sopran der ganz ausgezeichnet agierenden, mit Charme und Witz spielenden und ihre hübschen Töne ideal in das langgezogene Oval des Raumes projizierenden Victoria Kunze als Prinzessin Rosemarie von Morenien leichter.”
OPERNGLAS APRIL 2019 – M. LEHNERT